Posts gespeichert unter 'China'

Die größte öffentliche Toilette der Welt ist in China (wo sonst?)

Angeblich gibt es 1.000 Toiletten in dieser größten öffentlichen Toilette der Welt in Chongqing, China. Sozusagen eine “Erlebnistoilette”:
Largest public toilet 1
Largest public toilet 2
Largest public toilet 3
Largest public toilet 4
Quelle: Xinhua und posterous

jetzt kommentieren? 10. Februar 2009

How to create “Wok Hei”

TimesOnline hat einen hervorragenden Beitrag zum Thema “Wok Hei” bzw. wie ein neuer Wok “eingeweiht” wird. Nicht verpassen, auch das Video anzuschauen:

“It has been around for centuries and there is nothing more traditional in Chinese cooking than using the wok. This great invention has been used to help feed millions of people all over the world.
Woks come in various sizes and are made from different materials, and so it can be challenging knowing which to choose. Traditional cast iron woks are quite heavy and they require seasoning, which is not too difficult. The wok comes coated with a film of oil; wash this off using a sponge and washing up liquid, then dry the wok by placing it over a high flame on the stove.
Next, add a little oil (sesame oil is good because it burns quickly) and then use kitchen towel (hold with a pair of tongs if you wish) to rub in the oil over the entire wok, giving it a darkened blackened effect. Once your wok is seasoned, don’t use a metal scourer or iron wool on it, as you will take off the seasoning.
If you have never tried this before, and you are a keen cook, I would recommend it – there is real pleasure in releasing the ‘Wok-hei’ or ‘smoky’ flavour when using a traditional wok.
For those who prefer a lighter wok, I would highly recommend one made from carbon steel (especially for ladies) and you would season it in the same way as a traditional cast iron wok. If you are short of time, like me, buy a non-stick wok made from carbon steel, which is just as good.
I prefer a one-handled wok with a medium handle that is not too thick to hold. When choosing your wok, make sure it feels comfortable and right for you. In terms of size, go for a medium one between 30.5cm/12 inches and 40.5cm/16 inches in diameter that will hold a medium-sized bamboo steamer quite comfortably and allow you to cook up a decent portion to serve at least four.
For those who don’t have a gas stove, I would say invest in a new cooker! I find that electric stoves are just not right for wok cooking – sure, you can buy the flat-bottomed wok, but you never really get enough heat to cook the food.You could invest in a good electric wok, which I have used before and found not too bad; these are also good for making hotpots – Chinese-style fondue.”

jetzt kommentieren? 30. September 2008

Golden Gate Bridge Copy in Hunan / China

Es ist soweit: Die Golden Gate Bridge wird kopiert! Wo sonst, außer in China? In Hunan wird also eine Brücke gebaut, die schon sehr stark an die berühmte Brücke in San Francisco erinnert. Natürlich passt auch die Farbe: rot. Hier schonmal ein Gemälde von der Brücke und ein Photo von der Baustelle:
Golden Gate Bridge Copy 1
Golden Gate Bridge Copy 2
Und hier noch einige mehr News zum Thema von RedNet.cn: “[The suspension] will span the Aizhai Gorge on the Jishou-Chadong Expressway in west Hunan Province. The bridge’s main span is designed to reach 1,176 meters. With an estimated investment of 720 million yuan (US$105.38 million), the bridge is expected to be completed by 2011.”

jetzt kommentieren? 26. September 2008

Li Ning entzündet die Olympische Flamme 2008 in Beijing

WOW! Das war wirklich spektakulär!!

Jetzt wird er sicher noch viel, viel mehr Schuhe verkaufen…

jetzt kommentieren? 09. August 2008

Die Beijing Pole Climbers

Anlässlich der Olympischen Spiele in Beijing:

jetzt kommentieren? 08. August 2008

Sharism by Isaac Mao andUNITE

Passt eigentlich auch sehr gut zu andUNITE.com:

jetzt kommentieren? 07. August 2008

Anti-Carrefour Demonstration in Qingdao, China

jetzt kommentieren? 24. April 2008

China, Tibet und das mangelnde Selbstbewusstsein

Hier ein lesenswerter Kommentar aus der NZZ zu den blutigen Unruhen in Tibet: 

“B. W. Pekings Wortwahl ist verräterisch. «Reaktionäre spalterische Kräfte» aus dem In- und Ausland steckten hinter den Unruhen in Tibet, verlautete von offizieller Seite. Die «Dalai-Lama-Clique» zeige als Spiritus Rector des ganzen Aufruhrs ihr wahres Gesicht und ihre tatsächlichen Absichten. Der Dalai Lama, der in seiner Kindheit von einem den Nazis nahestehenden österreichischen Lehrer – gemeint ist Heinrich Harrer – erzogen worden sei, habe in Wirklichkeit der Gewalt nie abgeschworen. Er sei falsch und hinterhältig. Jetzt träten wieder selbsternannte Moralapostel im Ausland auf den Plan, die China in böswilliger Absicht kritisierten, derweil sie die Augen vor den Fakten in Tibet verschlössen. Ein «Volkskrieg gegen den Separatismus» müsse nun geführt werden, und die Unterstützung für den Dalai Lama sei zu untergraben.

Lohn für Leisetreterei

Ohne mit der Wimper zu zucken, gelingt es den chinesischen Machthabern auch wenige Monate vor ihrer olympischen Prestige-Show in Peking, solche Absurditäten und Verzerrungen der Weltöffentlichkeit zu präsentieren. Dass ihnen dies so leichtfällt, ist nicht zuletzt der eilfertigen politischen Leisetreterei des Auslandes zu verdanken, das seit vielen Jahren vor Angst und Bewunderung angesichts des wirtschaftlichen Aufstiegs der chinesischen Grossmacht politisch geradezu erstarrt.

Es grenzte beispielsweise an Peinlichkeit, wie ausländische Staatsgäste in den letzten Monaten bei ihren Visiten am Pekinger Hof gebetsmühlenartig die von den Machthabern verstärkt eingeforderten Bekenntnisse zur Ein-China-Politik ablegten und geflissentlich Taiwan für dessen geplantes Referendum über einen Uno-Beitritt kritisierten. Wie in der Tibet-Problematik geht es auch in der Taiwan-Frage – wenn auch unter ganz anderen politischen und ökonomischen Prämissen – um die territoriale Integrität Chinas. Dieses Thema dient dem an einem latenten Mangel an Legitimation leidenden Regime dazu, zum Zwecke der Machterhaltung Nationalismus in der chinesischen Bevölkerung zu schüren.

Wer im Umgang mit China aus welchen Gründen auch immer politisch nach Pekings Pfeife tanzt, darf sich nicht wundern, wenn das chinesische Regime hin und wieder sein wahres Gesicht zeigt. Mit ihrer politischen Unterwürfigkeit haben die zahllosen in offizieller Mission reisenden China-Pilger über Jahre nicht nur in oft beschämender Art ihre eigenen Überzeugungen verraten, sondern unwillentlich auch die Machthaber im Reich der Mitte gelehrt, dass diese richtig liegen mit ihrer diktatorischen Politik und Arroganz. Dem Ansehen von Demokratie und Pluralismus haben sie damit geschadet. Wer nicht das Rückgrat besitzt, für seine eigenen Werte und Überzeugungen einzustehen, geniesst in China keinen Respekt.

Pekings Reaktion auf die Unruhen in Tibet schliesst folgerichtig an die repressive Strategie an, die schon 1989 gegenüber der Demokratiebewegung verfolgt wurde. In China hat sich seither in der Gesellschaft zwar vieles sehr eindrücklich verändert, doch in der Politik manches eben auch gar nicht. Auch die heutige Führung ist politisch in der Denkschule ihrer Vorgängerinnen verhaftet. Gerade der eben im Amt bestätigte Präsident Hu Jintao hat schon 1989 als Parteichef in Tibet gezeigt, dass die von ihm repräsentierte Staatsmacht im Umgang mit Dissidenz nur Repression kennt.

Mehr Selbstbewusstsein

Macht sich jetzt weltweit Empörung über die Tibet-Krise breit, so ist das zwar verständlich und richtig, aber nicht in allen Teilen nutzbringend. Ehrlicher und erfolgversprechender wäre es, wenn namentlich die westliche Politik sich endlich dazu durchringen könnte, gegenüber der Pekinger Führung im politischen Alltag selbstbewusster und mit der nötigen Härte im Sinne eines wirklich offenen Austausches auf Augenhöhe aufzutreten. Sporadische Empörung im Rahmen des sonstigen eilfertigen Kotaus vor den Diktatoren und deren Wünschen kann jedenfalls in China den Respekt für die Demokratie nicht fördern.”

jetzt kommentieren? 18. März 2008

Chinaforschung = Chaosforschung ?!

Manchmal spricht Google die Wahrheit einfach sehr gelassen aus:
Chinachaosforschung

jetzt kommentieren? 28. Dezember 2007

Strasse überqueren in China

Jeder, der schon einmal in China war, weiss, wie sehr man sich freut, wenn man wieder einmal eine Strasse erfolgreich und unverletzt überquert hat - und wie oft man schon genauso gerannt ist, wie diese Herren hier in Guangzhou:

Strasse überqueren in Guangzhou 1

Strasse überqueren in Guangzhou 2

Quelle: Die grossartige Moobo-Website

jetzt kommentieren? 16. Dezember 2007

ältere Beiträge


Kalender

März 2010
M D M D F S S
« Mai    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Monatsarchiv

Themenarchiv